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Mikrobiologische Therapie

Mikrobiologische Therapie:

Auf der Haut und auf den Schleimhäuten in Nase, Mund, Hals, Dünn- und Dickdarm siedeln Milliarden physiologische (gesunde) Mikroorganismen, die eine weitaus größere Anzahl als der Mensch Zellen hat. Allein im Darm, dem Organ mit der größten Oberfläche (ca. 300 qm), nisten an der inneren Darmschleimhaut 500 bis 600 verschiedene Bakterien und Keime und bilden die sogenannte (mikrobiologische) Darmflora. Sie leben mit dem Organismus in Symbiose, d.h. einem mikrobiologischen Gleichgewicht und sind für die Gesunderhaltung des Menschen von großer Bedeutung. Wird diese Symbiose langfristig gestört, entwickelt sich eine Dysbiose.

Es gibt viele Faktoren, die die Darmflora schädigen können: Infektionen des Darmtraktes, Ernährung, Medikamente, Umweltschadstoffe, funktionelle Störungen des Verdauungstraktes und Abwehrschwäche.

Die mikrobiologische Therapie wird auch Symbioselenkung genannt. Es werden in einem Zeitraum von mehreren Wochen natürliche Bakterienkulturen oder Bakterienbestandteile substituiert.

Liegt zusätzlich ein Pilzbefall vor, sollte eine mikrobiologische Therapie parallel zur antimykotischen Therapie erfolgen.

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass es sich hierbei nicht um ein wissenschaftlich/schulmedizinisch anerkanntes/bewiesenes Verfahren handelt.


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