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Spenglersan - Therapie
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Spenglersan - Therapie

Spenglersan - Therapie:

Der Arzt Dr. Carl Spengler (1860-1937) beschäftigte sich schon früh mit dem Problem der Tuberkulose. Daher holte ihn Robert Koch zu sich an sein Institut nach Berlin. Während seiner Arbeit mit Robert Koch an dessen Tuberkulin entdeckte Spengler die Bedeutung der Mischinfekte. Die von ihm hergestellten IK-Präparate (IK = Immunkörper) bildeten die Grundlage seiner großen therapeutischen Erfolge. Dr. Spengler konnte feststellen, dass die IK-Präparate in konzentrierter Form schwach, in hochverdünnter Form jedoch sehr stark wirksam waren. Von dieser Erkenntnis ausgehend, kam Dr. Spengler bei der Weiterentwicklung seiner Kolloid-Therapie auf den genialen Gedanken, die aktive Immunisierung gleichzeitig mit einer passiven Immunisierung durchzuführen, die auch dort noch helfen und wirken konnte, wo die aktive Immunisierung infolge der geschwächten Abwehrkräfte des Organismus versagen musste. Wie sehr Dr. Spengler damit das Richtige getroffen hat, beweisen die Erfolge bei Krankheitserscheinungen, die häufig anderen Therapien trotzten. In allen Fällen wurden bisher vorwiegend die Symptome bekämpft, diese vorübergehend zum Verschwinden gebracht, die eigentliche (maskierte) Ursache blieb jedoch unbeeinflusst; dies war jetzt durch seine Spenlersan-Therapie anders.

Die Spenglersan-Kolloide sind mikrobiologische Immunmodulatoren. Sie bestehen aus Antigenen und Antitoxinen verschiedener Bakterienstämme und sind auf die homöopathische Potenz C 9 potenziert. Die entsprechende Therapie nennt man Spenglersan-Therapie.

Das Indikationsspektrum der Spenglersan-Therapie ist außerordentlich breit. Bedingt durch die Tatsache, dass viele Erkrankungen auf Mischinfektionen, Störungen des Immunsystems, Allergien oder Autoimmunerkrankungen beruhen, ergibt sich hier eine große therapeutische Breite.

Die Spenglersan-Therapie erschließt das Gebiet der Krankheiten mit sogenannten "unbekannten Ursachen". Oft verbergen sich dahinter Tuberkulose-Toxikosen oder über mehrere Generationen hinweg luetisch-toxische Erbschwächen.

Bei der Spenglersan-Therapie kommen die Spenglersan-Kolloide perkutan zur Anwendung, d.h. sie werden an einer möglichst zarten Hautstelle (z.B. Ellenbeuge, die Innenseiten der Oberschenkel, die Bauchhaut) mit dem Daumenballen vom Patienten selbst kräftig eingerieben.

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass es sich hierbei nicht um ein wissenschaftlich/schulmedizinisch anerkanntes/bewiesenes Verfahren handelt.


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